Philipp Schupelius

Violoncello

© Rüdiger Schestag

Philipp Schupelius (*2003) zählt zu den spannendsten jungen Cellist:innen seiner Generation und wurde 2024 von Classic FM unter die „30 aufregendsten Nachwuchsmusiker:innen der Welt“ gewählt. Der vielfach ausgezeichnete Musiker begeistert als Solist und Kammermusiker auf internationalen Bühnen und entwickelt mit großer Leidenschaft innovative Konzertformate, die Musik mit anderen Kunstformen verbinden. 2024 schloss er sein Studium an der Kronberg Academy bei Wolfgang Emanuel Schmidt ab, bei dem er sechs Jahre lang studiert hat. Seit 2024 setzt er seine Ausbildung im Rahmen der Professional Studies bei Antje Weithaas fort.

2023 gewann Philipp Schupelius den Deutschen Musikwettbewerb in Bonn und stand kurz darauf das erste Mal bei der :alpenarte auf der Bühne. Seine Debüt-CD „Pau! A Tribute to Casals“ erschien im selben Jahr und widmet sich dem musikalischen Vermächtnis Pablo Casals’. Weitere Auszeichnungen umfassen den Discovery Award der International Classical Music Awards, den Boris Pergamenschikow Grant sowie die Silbermedaille beim Eurovision Young Musicians Contest. Er war zweifach auf der OPUS-KLASSIK-Shortlist.

Bereits 2017 debütierte er mit Tschaikowskys Rokoko-Variationen als Solist. Seither führten ihn Konzertengagements auf zahlreiche europäische Bühnen sowie zu Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival. Künstlerische Impulse erhielt er unter anderem von Daniel Hope, Ivan Monighetti, Frans Helmerson und Lynn Harrell.